Wie schreibe ich ein Empfehlungsschreiben, um ein Hochschulstipendium zu erhalten?

Empfehlungsschreiben

College-Stipendien sie sind sehr wettbewerbsfähig, da Tausende von Studenten versuchen, den gleichen Nutzen zu erzielen. Ein richtiges Empfehlungsschreiben kann ein sehr wirksames Instrument sein, um gewählt zu werden. Erfahren Sie alles, was Sie für Ihr Empfehlungsschreiben benötigen, und haben Sie bessere Chancen auf Ihr Stipendium.

  • Autor

Ein sehr wichtiges Element für das Empfehlungsschreiben in a College-Stipendium beinhaltet die Wahl des Autors. Bewerber sollten kein eigenes Empfehlungsschreiben verfassen. Professoren oder Arbeitgeber sind perfekte Kandidaten, um diesen Brief zu schreiben.

  • Identifizierung

Geschworene, die einen Brief lesen, wollen eine eindeutige Identifizierung der Person, die den Brief schreibt. Identifizieren Sie sich mit Name, Organisation, Titel und Beziehung zum Bewerber. Diese Identifizierung sollte enthalten, wie lange Sie ihn kennen.

  • Wissen

Wenn der Student die Person, die sein Empfehlungsschreiben schreiben wird, nicht gut kennt, kann er ihm den Lebenslauf oder den persönlichen Essay über seinen Werdegang und seine Leistungen zusenden, um ihm genügend Informationen geben zu können, mit denen er das Schreiben für die Stipendium. Der Autor sollte die Noten der Studenten sowie ihre Projekte, ihre Interaktionen mit Professoren und persönliche Wahrnehmungen über ihre Eignung für die gewählte Hochschule oder Karriere diskutieren.

  • Offenbarung

Eine wichtige Information ist die Empfehlung selbst, da in der Bewerbung um das Stipendium die Unterstützung des Studierenden klar zum Ausdruck kommen sollte. Ohne bedingungslose Unterstützung könnte das Schreiben wirkungslos sein. Da sich Professoren gezwungen sehen, Briefe für ihre Studierenden zu schreiben, suchen Stipendienjuroren möglicherweise nach Hinweisen, dass der Verfasser des Schreibens von den Leistungen des Bewerbers nicht sehr begeistert ist.

  • Veröffentlichung

Einige Stipendienausschüsse verlangen eine sogenannte Freigabeerklärung, die von den Studierenden unterschrieben wird und aus denen hervorgeht, dass sie keinen Zugang zu dem Schreiben haben. Dies kann die Vertraulichkeit vorteilhaft erhöhen.


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